Die Stadt mit einem Herz aus Fachwerk

Das kleine romantische Fachwerkstädtchen Schiltach wurde erstmals 1275 als Pfarrort erwähnt. Es liegt im oberen Kinzigtal im Schwarzwald. Seit dem Mittelalter hat es fast unverändert sein Gesicht bewahrt. Noch heute ist Schiltach bekannt als Stadt des Fachwerkes, der Flößer und Gerber.

So romantisch Schiltach mit seinem Fachwerk und der Brauchtumspflege auch wirken mag, Schiltach hat vor allem den Sprung in die Moderne geschafft! Maßgeblich daran beteiligt waren schon immer Tüftler und Erfinder, die mit den fleißigen und geschickten Menschen in und um Schiltach ihre Ideen zum Welterfolg machen konnten.

Altstadt

Die Schiltacher Altstadt steht als Ensemble unter dem Schutz der Denkmalpflege.

Historisch und modern

Zahlreiche Fachwerkbauten umsäumen den Marktplatz - eine Kulisse fast wie im Bilderbuch. Mittelpunkt ist das 1593 erbaute Wahrzeichen der Stadt: das Schiltacher Rathaus.

Trotz seiner stets sichtbaren, historischen Wurzeln ist Schiltach eine hoch moderne Stadt mit großen, weltweit tätigen Gewerbebetrieben. Sie produzieren in Schiltach sanitärtechnische Produkte (Hansgrohe SE), KFZ-Zubehörteile (BBS GmbH) sowie Füllstandmessgeräte (VEGA Grieshaber KG). Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbetriebe bieten in Schiltach rund 4.000 Arbeitsplätze an.

Schiltach ist staatlich anerkannter Luftkurort, liegt 300 - 842 Meter hoch und hat mit seinem Ortsteil Lehengericht rund 3.850 Einwohner.

  • Luftaufnahme von einem Floß mit sechs Gestören und Flößern auf dem Wasser
  • Schiltacher Fachwerkhäuser bei Sonnenschein
  • Hölzernes Wagenrad mit Blumenschmuck, im Hintergrund ein Fachwerkhaus
  • Konditorei im Winter
  • Schiltacher Narrenfiguren schauen in die Kamera
  • Schiltacher Flößer auf einem Floß
  • Luftaufnahme des Außenbereichs Lehengericht mit Schwarzwaldhügeln im Hintergrund
  • Schiltacher Vorland
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