Ennigerloher Sänger präsentierten ihren Gesang

Der Chor vor dem Rathaus
Die Ennigerloher „Eintracht“-Sängerschar vor dem Schiltacher Rathaus. Ganz links Bürgermeister Thomas Haas. Fünfter von links Dirigent Andreas Warschkow.
Text und Foto: Rombach

Während ihres einwöchigen Schwarzwaldaufenthaltes machten die Sänger des Ennigerloher Gesangvereins „Eintracht“ und ihre Begleitung unter ihrem Vorsitzenden Horst Hönisch am Freitag in Schiltach Station. Sie fühlten sich in der Flößerstadt sichtlich wohl, waren des Lobes voll über die historische Altstadt mit den Fachwerkensembles, dem Marktplatz und dem bemalten Rathaus, und auch an der umgebenden Landschaft hatten sie großen Gefallen. Bürgermeister Thomas Haas empfing die frohe Sängergesellschaft vor dem Rathaus. „Wir freuen uns über den „Eintracht“-Besuch und den guten Kontakt zu Ennigerloh“, bekundete er. „Immer wieder und schon lange finden die freundschaftlichen Beziehungen durch Besuche der verschiedensten Gruppen und von Privatpersonen sichtbaren Ausdruck, und bei vielen Anlässen, bei Märkten und Stadtfesten, haben Ennigerloher mitgewirkt“, fügte er hinzu, als er sich für dieses Einvernehmen bedankte.

Einen ganz besonderen Dank richtete der Bürgermeister an Peter Kirchhoff, der schon 45-mal Ferien in Schiltach verbracht, die Stadt, die Landschaft und ihre Bewohner dabei lieb gewonnen und nun schon die 26. Fahrt hierher ehrenamtlich mitorganisiert hat. Ein Kinzigtäler Kirschwasser wurde den Gästen kredenzt. Sie reagierten darauf unter der Leitung ihres Dirigenten Andreas Warschkow mit verschiedenen Liedvorträgen, darunter die passende Weise von der „Harmonie“, und überreichten überdies ein Geschenk.

Im Auftrag der Stadt begleitete Sabine Summ die Ennigerloher Gäste bei einer Stadtführung und informierte dabei eingehend über die Historie der Stadt Schiltach. Auch die Umgebung lernten die Gäste kennen, bis hinauf zum Schwenkenhof und mit weitem Blick auf die Schwarzwaldberge und hinunter in die Täler. Sie waren alle begeistert, und so mancher der Sänger kündigte an, zu gegebener Zeit mit der Familie zum privaten Ferienaufenthalt zurückzukehren.

In die Schiltacher Kulturnacht, die SchiltNacht, die gerade während ihres Aufenthaltes ausgerichtet wurde, brachten sich die 40 Ennigerloher „Eintracht“-Sänger mit schönem Konzertieren an verschieden Stellen und Plätzen ein. Dieser „jung gebliebene Chor“ wartete mit einem zeitgemäßen Repertoire auf, mit Folk, Pop, Gospel und Schlager. Dieses Musizieren kam beim Publikum gut an. Langer Applaus war selbstverständlich.


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