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Vorlesewettbewerb an der Hauptschule

Es ist gute Tradition an der Nachbarschaftshauptschule Schiltach/Schenkenzell , dass sich die 6. Klassen am Vorlesewettbewerb beteiligen, der alljährlich vom Börsenverein des deutschen Buchhandels ausgeschrieben wird. Also feilten auch diesmal die Schülerinnen und Schüler an ihrem Vortrag, verdeutlichten die Aussprache, verzögerten oder beschleunigten ihren Lesefluss, lernten Lesepausen auszuhalten, je nach Bedarf zu flüstern, kichern, brüllen, um die Hauptfiguren ihrer selbst gewählten Lektüre vor Publikum zum Leben zu erwecken. Nicht einfach war es für die Jury, bestehend aus Isabell Berndt, Carlheinz Rückert und Margret Spannagel, die objektiv beste Leseleistung herauszufinden. Erst beim unbekannten Pflichttext „Herr Bello und das blaue Wunder“ von Paul Maar las sich Samuel Trautwein mit hauchdünnem Vorsprung an die Spitze der Vorlesekünstler, dicht gefolgt von Jannina Uhl und Tamara Iwanowsky. Samuel Trautwein verlieh dem Erzähler Max mühelos seine Stimme und brachte sein Publikum zum Schmunzeln. Rektorin Edeltraud Bliß belohnte die besten Leserinnen und Leser, sie ermunterte zum häufigen Lesen und zum Besuch in der Schülerbücherei. Wenn im Februar der Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs stattfindet, vertritt Schulsieger Samuel Trautwein die Nachbarschaftshauptschule Schiltach-Schenkenzell.

Die Sieger des Vorlesewettbewerbs
Die Erstplazierten des Vorlesewettbewerbs der Nachbarschaftshauptschule Schiltach-Schenkenzell (von links): vorne: Carolin Flaig, Oliver Hauer und Samuel Trautwein, hinten: Tamara Iwanowsky, Tanja Haberer, Jasmin Oberföll und Jannina Uhl
Foto: Rombach

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