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Musikschulkonzert vermittelte Einblick in Leistungsstand

Die Musikschul-Aussenstelle Schiltach präsentierte sich im voll besetzten Martin-Luther-Haus in Schiltach am Donnerstag traditionsgemäß vor den Sommerferien mit einem Abschlusskonzert. Es sollte zugleich einen hörbaren Einblick in den im zu Ende gehenden Schuljahr erarbeiteten Leistungsstand geben, Freude bereiten und Motivation zur Weiterarbeit und zum möglichen Beginn musikalischer Ausbildung geben. Das Konzert machte deutlich, dass tüchtig und zugleich erfolgreich gearbeitet wurde. Sämtliche Ausbildungsgruppen stellten sich vor, im Ensemble und im Solo. Mitwirkende waren überwiegend Musikschüler aus Schiltach und Schenkenzell.

Der stellvertretende Vorsitzende der Musikschule Schramberg, Arnhold Budick, der zusammen mit Musikschulleiter Hans Schmalz gekommen war, überbrachte Grüße des Vorsitzenden, OB Dr. Herbert O. Zinell, und dankte Lehrern und Schülern für die hervorragende Musikschularbeit, die in Schiltach und Schenkenzell umgesetzt werde. Sein Dank galt überdies den Eltern für ihr Vertrauen. Im nächsten Jahr, so kündigte er an, feiere die Musikschule ihr 50-jähriges Bestehen. Musikalischer Höhepunkt werde die Erarbeitung des Musicals „Anatevka“ sein.

Die Konzert-Programmfolge eröffneten die Jüngsten , die Gruppe der Musikalischen Früherziehung, mit einer munteren Polka, in die sogar das Publikum mit einbezogen wurde. Das Streichervororchester stellte sich unter Martin Hafner mit traditionellen Melodien vor, ergänzt durch feines Klavierspiel, und ließ dabei stimmungsvolle Westernatmosphäre entstehen. Das Flöten-Fagott-Ensemble ließ unter Slawomir Moleta (Klavier) Volksweisen erklingen, Rahel und Hanna Bühler zeigten ihr Können am Klavier mit „Late Summer“, und die Fagottspieler Ph. Huber, Ph. Nadler und Michael Hefenbrock glänzten mit einer Suite. Johanna Hauer und Alisa Fassnacht konzertierten virtuos mit ihren Violinen. Martin Hafner unterstützte am Klavier. Viel Beachtung fand das Pizzicato-Gitarrenensemble unter Katharina Markert mit drei Werken, und das Akkordeonorchester unter Alexander Flory reihte sich mit vier Stücken ins Programm ein. Yannik Trautwein interpretierte am Klavier das Gospelstück „O happy Day“, Ronja Urbat brillierte mit „Marias Rag“, und den Konzert-Schlusspunkt setzte mit herrlicher Blasmusik das Brass-Luft-Ensemble mit zwei Trompeten (Janis Uttenweiler, Kevin v. d. Boom), Horn (Stefan Mantel), Posaune (Alexander Flaig) und Tuba (Jonas Urbat). Das Publikum bedankte sich mit langem Applaus bei Schülern und Lehrern.
Text und Fotos: Rolf Rombach


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