Schlechte Scherze zum 1. Mai

Auch in diesem Jahr wurde in der Nacht zum 1. Mai traditionell mit Späßen und Scherzen auf den Maifeiertag hingewiesen, was innerhalb gewisser Grenzen toleriert wird. Leider gibt es aber auch immer wieder Auswüchse, die den Rahmen sprengen und so nicht geduldet werden können.

Wie schon am letzt jährigen „Halloween-Abend“ waren in diesem Jahr erneut die Nachbarschaftshauptschule und die Privathäuser verschiedener Lehrkräfte Zielobjekt besonders schlechter Scherze, die über das „normale Ausmaß“ hinausgehen und mit einem enormen Beseitigungsaufwand verbunden sind. Die Art und Weise des Vorgehens lässt darauf schließen, dass es sich um bewusste Aktionen gegen die Nachbarschaftshauptschule und deren Lehrer handelt, wobei es sich sehr wahrscheinlich um Schüler der Einrichtung handeln dürfte.

Um die Verursacher gezielt ansprechen zu können, bittet die Schule um Mithilfe der Anwohner: Wer in der Nacht zum 1. Mai speziell bei der Hauptschule beobachtet hat, wie sich Jugendliche dort zu schaffen gemacht haben und Angaben zu Namen machen oder andere Hinweise geben kann, darf sich gerne an die Schulleitung oder an das Bürgermeisteramt wenden. Selbstverständlich werden die Angaben auf Wunsch auch vertraulich behandelt.

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