• Staatsminister Willi Stächele

  • Kinder beim spielerischen lernen

Lauferfolge und Duscherlebnisse am Tag des „Ortes im Land der Ideen“

Die Hansgrohe Aquademie feierte ihren Ehrentag

Thomas Keller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Bank Region Württemberg, zeichnete am vergangenen Samstag, 28. Juli 2007, die Hansgrohe Aquademie in Schiltach als „Ausgewählten Ort 2007“ aus. Damit wurde das neue Kunden- und Schulungszentrum der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) offiziell in den Kreis der „365 Orte im Land der Ideen“ aufgenommen. Staatsminister Willi Stächele überbrachte die Gratulation der baden-württembergischen Landesregierung und bescheinigte dem international tätigen Sanitärhersteller in seiner Laudatio Ideenreichtum, Fleiß und Pioniergeist: „Das Unternehmen Hansgrohe darf stolz auf seine Leistung sein.“

Siegfried Gänßlen bei der Preisübergabe

Eine beachtliche sportliche Leistung hatten die 140 Läuferinnen und Läufer beim Hansgrohe Duathlon „Test it! Run & Shower“ gezeigt, der Teil des Rahmenprogramms war. Nach dem Massenstart vor der Hansgrohe Aquademie folgte ein spannender Laufwettkampf auf dem Rundkurs durch Schiltach, der auf drei verschiedene Läufe ausgelegt war.

Das Starterfeld vor der Aquademie

Mit einer Zeit von nur einer Stunde und einer Minute gewann Ludwig Brugger aus Lauterbach auf der 15-km-Strecke. Bei den Damen siegte die Steinacherin Birgit Willmann in einer Stunde und 28 Minuten. Carmen Miller reichten 34 Minuten, um sich beim 6-km-Lauf an erste Stelle zu setzen. Leonard Nathaniel aus Schiltach war auf der gleichen Strecke nach 29 Minuten als Erster ins Ziel gekommen. Larissa Sum gewann den 6-km-Lauf nach 32 Minuten in der Kategorie Jugend. Teamgeist zeigte die Mannschaft der „Brauseköpfe“ Volker Guhl, Claus Mey und Ellen Kümmerer, die nach 42 Minuten den 9-km-Staffellauf für sich entschieden hatten. Nach den Läufen stand für alle Sportlerinnen und Sportler, aber auch für die Besucherinnen und Besucher das große Duschzelt offen. Hier konnte die breite Palette der Hansgrohe Raindance Brausen, die Duschpaneele und die 600 mm große Deckenbrause Rainmaker nach Lust und Laune ausprobiert werden. Schnell-Duscher, Pflege-Duscher, Fitness-Duscher oder Genuss-Duscher – Die rund 200 großen und kleinen Testduscherinnen und Testduscher ermittelten ihren Duschtyp und zeigten Duschexpertise und Kreativität, indem sie ihr Duscherlebnis in einen pfiffigen Slogan fassten.

Freizeitkapitäne mit ihren Sprösslingen
„Wasser erleben“ hieß es auch für den Nachwuchs beim Bau einer eigenen Wasserfallbrause mit den Experten vom Hansgrohe Strahllabor. Beim Floßrennen auf der Kinzig waren Geschicklichkeit, Kraft und Gleichgewichtssinn gefragt. Wie in der Natur Wasser gefiltert wird, lernten die Kinder anhand eines Natur-Wasserfilters, den sie gemeinsam mit den Spezialisten der Pontos GmbH fertigten. Pontos, das jüngste Tochterunternehmen der Hansgrohe AG, bietet mit den AquaCycle-Systemen kompakte Wasserrecyclinganlagen für den öffentlichen und privaten Bereich.

Wettrennen für einen guten Zweck

Bei einem Wettrennen der besonderen Art starteten fünfhundert Hansgrohe Quietscheenten auf der Kinzig, um die schnellsten Drei unter sich zu ermitteln. Vor dem Start konnten die Gummienten für einen Euro pro Stück erworben werden. Die Besitzer der „Sieger-Enten“ wurden mit Freikarten für den Besuch des Europa-Parks in Rust belohnt. Der Erlös aus dem Verkauf der Quietscheenten kommt einem Wassermanagement-Projekt in Orissa in Indien zugute. Es trägt dazu bei, in dieser Region, die von zunehmender Verwüstung bedroht ist, das ökologische Gleichgewicht wiederherzustellen und damit der Bevölkerung das Überleben zu sichern. „Wir freuen uns, dass alle Enten einen Besitzer gefunden haben“, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Siegfried Gänßlen. „Die Hansgrohe AG wird den durch den Verkauf erzielten Spendenbetrag von 500 Euro vervierfachen. Damit wollen wir auch deutlich machen, dass der nachhaltige Umgang mit der Ressource Wasser immer wichtiger wird.“ Nicht nur das bunte Programm zur Feier der Hansgrohe Aquademie als „Ausgewählter Ort“ im „Land der Ideen“ war somit besonders ideenreich. Die Spende steht beispielhaft dafür, dass sich der Schiltacher Sanitärhersteller immer wieder mit Projekten und Ideen für einen verantwortungsbewussten und nachhaltigen Umgang mit Umwelt und Gesellschaft engagiert.


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