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finden Sie im Internet unter www.internetdorf.de

Wettbewerb Internetdorf: Schiltach gewinnt den ersten Preis

Jury lobt vorbildlichen Bürgerservice und interaktives Angebot

Die Stadt Schiltach ist „Internetdorf 2007“. Die Fachwerk-Stadt gewinnt damit nach 2001 bereits zum zweiten Mal den begehrten Preis für den besten kommunalen Internetauftritt in Baden-Württemberg. Gestern überreichte Minister Peter Hauk in Stuttgart den Preis an die Schiltacher Delegation um Bürgermeister Thomas Haas und Vertreter der Agentur hitcom new media.

In einem hochklassigen Bewerberfeld von 69 Städten und Gemeinden mit bis zu 20.000 Einwohnern überzeugte schiltach.de vor allem durch das in allen Bereichen sehr umfangreiche Angebot. Alexander Hornung von der Unternehmensberatung Ernst & Young AG lobte in seiner Laudatio insbesondere den hochwertigen Bürgerservice, die interaktiven Angebote und die sogenannten „Web 2.0“ Elemente bei denen die Benutzer selbst Inhalte im Internet bereitstellen und bearbeiten können.

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Bereits zum achten Mal veranstaltete das Ministerium für den ländlichen Raum den Wettbewerb Internetdorf. Als bislang erste Kommune ist es Schiltach gelungen, zum zweiten Mal den ersten Preis zu erzielen. Für das Team von hitcom new media, das auch die Schiltacher Website konzipiert und realisiert hat, ist es nun bereits der fünfte Gesamtsieg bei diesem Wettbewerb. So stehen zum Beispiel auch die Sieger der beiden vergangenen Jahre, die Städte Laichingen und Blumberg, sowie die Gemeinde Hardt, Internetdorf des Jahres 2000, auf der hitcom-Kundenliste. Die Schramberger Agentur betreut rund 50 Städte und Gemeinden und zählt zu den führenden Anbietern kommunaler Websites in Baden-Württemberg.

In den drei Rubriken Bürger, Wirtschaft und Tourismus bietet der Internetauftritt der Stadt Schiltach sehr umfangreiche und zielgruppenorientierte Inhalte. Der Bereich Bürgerservice mit seiner Schnittstelle zum Landesverwaltungsportal wurde von der Jury als vorbildlich und sehr übersichtlich gelobt. Alexander Hornung bei seiner Laudatio: „Dies ist ein sehr guter Service der Stadt an ihre Bürger – leider aber noch keine Selbstverständlichkeit. Schiltach setzt die gebotenen Möglichkeiten im kommunalen Bereich in hervorragender Weise um.“

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Zu den Highlights zählen die interaktiven Funktionen wie zum Beispiel eine audio-visuelle Stadtführung, die auch als mp3-Datei heruntergeladen werden kann. Gut gefallen haben der Jury auch verschiedene Podcasts – wie Videos und Tondokumente im Internetslang genannt werden. Ein Erfolg den auch Bürgermeister Thomas Haas bestätigen kann: „Die kurzen Filme und die gesprochenen Passagen, bei denen Bürger über ihr ‚Städtle’ berichten kommen in der Bevölkerung sehr gut an.“ Mit diesem Projekt möchte die Stadt das Wissen und die Geschichten von Zeitzeugen dauerhaft archivieren und über das Internet veröffentlichen.

Als eine der ersten Städte bietet Schiltach ein Stadt-Wiki bei dem die Bürger selbst Inhalte einpflegen. Auch beim Fotoforum „schikr“ sind die Nutzer gefragt. Hier können sie selbst Fotos einstellen. Ein Lob von der Jury gab es auch für das Webdesign mit einem klaren Aufbau und einer sehr benutzerfreundlichen Navigation, die den einfachen und schnellen Zugriff auf die gesuchten Informationen ermöglicht.

Doch die modernste Technik und die tollsten Ideen nutzen nichts, wenn eine Website nicht auch aktuell ist. Dass in diesem Bereich „Webmaster“ und Hauptamtsleiter Michael Grumbach ganze Arbeit leistet hat die Jury erkannt und besonders gelobt. So ist es selbstverständlich, dass unter www.schiltach.de bereits viele Fotos und weitere Informationen zur Preisverleihung abgerufen werden können.


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