Der Heißasphalt wurde in Bürger- und Tourist-Info eingebaut

Am Dienststag nach Ostern hat die Firma Kirchhoff den Heißasphalt für die Baustelle im Schiltacher Rathaus geliefert und eingebaut. Gegenüber anderen Estrich-Varianten hat dieses Verfahren den Vorteil, dass man schon nach kurzer Zeit darauf weiterarbeiten kann. Der Nachteil: Das Material wird heiß verarbeitet und verursacht dadurch einen beißenden Gestank, der sich in alle Büros des Rathauses ausbreitete.

Die Mitarbeiter der Verwaltung sind froh, wenn die Baustelle nach all dem Krach, Staub und Gestank abgeschlossen werden kann. Zeitweise konnten beispielsweise Telefongespräche vor lauter Kettensäge-Geräuschen nicht zu Ende geführt werden.

Die Bevölkerung wird für die Beeinträchtigungen während der Umbauphase um Verständnis gebeten.

Nach derzeitigen Stand können die Tourist-Info und das Einwohnermeldeamt ihr neues Domizil Ende Juni beziehen.

Mitarbeiter der Firma Kirchhoff bringen Heißasphalt


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