Produktion bei Hansgrohe
Die Hansgrohe AG ist auch 2007 weiter auf Wachstumskurs und lässt die Belegschaft am Unternehmenserfolg teilhaben: Zum Jahresende schüttet der Armaturen- und Brausenhersteller an die Beschäftigten in Deutschland die Rekordprämie von 1,4 Millionen Euro aus.

Die Hansgrohe AG schüttet auch 2007 wieder eine Rekordprämie aus

„Wir beteiligen unsere Belegschaft am Erfolg“

Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr hat der Vorstand der Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) entschieden, die Beschäftigten an den deutschen Standorten mit einer Sonderzahlung am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Insgesamt schüttet der Armaturen- und Brausenhersteller mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald zum Jahresende eine Prämie in Höhe von 1,4 Millionen Euro aus – das sind 200.000 Euro oder 16,7 Prozent mehr als 2006. „Es ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur, dass wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Erfolg teilhaben lassen“, erklärt Siegfried Gänßlen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und CFO beim Schwarzwälder Bad- und Sanitärspezialisten. „Mit der Sonderzahlung wollen wir uns für das große Engagement und die außerordentliche Leistungsbereitschaft unserer Beschäftigten bedanken, die ganz wesentlich dazu beitragen, dass wir auch 2007 erneut Umsatz und Ertrag deutlich werden steigern können.“

Tatsächlich stehen auch im laufenden Geschäftsjahr die Zeichen bei Hansgrohe wieder ganz auf Wachstum. „Der Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten des Jahres hat unsere Erwartungen insgesamt übertroffen. Wir gewinnen im In- und Ausland Marktanteile hinzu. Nicht von ungefähr setzen wir weiter auf Qualität ‚Made in Germany’ und bauen 2008 an unserem Standort in Offenburg eine neue Armaturenfabrik.“

Neue Arbeitsplätze geschaffen

Die anhaltend gute Auftragslage spiegelt sich auch in der steigenden Zahl der Beschäftigten wider. Von Januar bis September hat die Hansgrohe AG allein in Deutschland 117 neue Arbeitsplätze geschaffen. Mit 2.069 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Stand: 30. September 2007) liegt der Personalstand erstmals in der 106jährigen Unternehmensgeschichte über der Marke von 2.000 Beschäftigten. Auch die Zahl der Ausbildungsplätze hat der „Global Player aus dem Schwarzwald“ 2007 aufgestockt. Mit einer Ausbildungsquote von 7,1 Prozent übertrifft das familiengeführte Traditionsunternehmen deutlich den Durchschnitt von 5,3 Prozent in der metallverarbeitenden Industrie in Deutschland. „Als einer der Innovationsführer der internationalen Sanitärbranche und als Industrieunternehmen mit einer hohen Fertigungstiefe profitieren wir vom Know-how und Leistungsvermögen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch dies möchten wir mit der erneuten Prämienzahlung zum Ausdruck bringen.“

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