Hansgrohe AG schüttet Rekordprämie aus

Der Schwarzwälder Badspezialist setzt auf Sonderzahlungen statt auf Investivlohn

Mit einer Rekordprämie in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro bedankt sich die Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) 2006 bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den deutschen Standorten. „Wir haben ein überaus erfolgreiches Jahr hinter uns“, begründet Siegfried Gänßlen, stellvertretender Vorstandsvorsitzender beim Schiltacher Armaturen- und Brausenhersteller, die Sonderzahlungen. „Wir sind davon überzeugt, dass 2006 ein neues Rekordjahr in unserer 105jährigen Unternehmensgeschichte sein wird – dank des großen Einsatzes und der hohen Leistungsbereitschaft unserer Belegschaft.“ In der Tat verzeichnete das familiengeführte Unternehmen im laufenden Jahr neue Höchstmarken sowohl beim Auftragseingang als auch bei der Produktionsleistung.

Dass die Hansgrohe-Fabriken im In- und Ausland „brummen“, belegt auch die Tatsache, dass das Unternehmen im laufenden Jahr mehr als 300 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, davon allein 140 in Deutschland. „All unsere Werke sind voll ausgelastet“, bestätigt CFO Gänßlen, „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um der ungebrochen großen Nachfrage nach unseren Armaturen und Brausen Herr zu werden. Dass wir sie über Sonderprämien am Unternehmenserfolg teilhaben lassen, hat bei Hansgrohe Tradition und ist wirksamer als das zurzeit diskutierte Modell eines gesetzlich geregelten Investivlohns.“ Bereits im Sommer war die Leistungsbereitschaft der Hansgrohe-Belegschaft mit einer Sonderprämie belohnt worden.

Produktion im Werk West der Firma Hansgrohe

Lässt die Belegschaft am Unternehmenserfolg teilhaben: Die Hansgrohe AG schüttet 2006 die Rekordprämie von 1,2 Millionen Euro aus.


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