Mehr Nachhaltigkeit!
Hansgrohe AG ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen

Als einer der Innovationsführer der internationalen Sanitärbranche optimiert die Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) seit Jahren ihre Produkte und ihre Fertigungsstandorte unter dem Blickwinkel von Energieeffizienz, Ressourcenschonung und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Zeugnis davon legt der regelmäßig erscheinende Nachhaltigkeitsbericht ab, dessen zweite Ausgabe online unter www.hansgrohe.com/nachhaltigkeit verfügbar ist. Für das Schiltacher Unternehmen war es deshalb nur folgerichtig, die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen als Gründungsmitglied mit auf den Weg zu bringen.

Die am 25. Juni in Stuttgart aus der Taufe gehobene Non-profit Gesellschaft hat die Aufgabe, Lösungen zu fördern, die die Ziele des nachhaltigen Bauens verwirklichen. Dies betrifft sowohl die Planung als auch die Ausführung und Nutzung von Gebäuden. Zum Programm gehört ebenso die Vergabe eines Qualitätszeichens für besonders umweltfreundliche, ressourcensparende und behagliche Gebäude.

„Mit den Wasser- und Energiespartechnologien in unseren Armaturen und Brausen sowie mit unseren AquaCycle Wasser-Recyclingsystemen sehen wir uns hier an der richtigen Stelle“, beschreibt Klaus Grohe, der Vorstandsvorsitzende der Hansgrohe AG, das Engagement des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. „Uns geht es um den sorgsamen Umgang mit Wasser und – verbunden damit – auch ums Energiesparen.“ Denn die Bereitstellung von Wasser für jeden Haushalt und vor allem das Aufheizen von Dusch- und Badewasser verbraucht Energie. Deshalb helfen Wasser sparende Produkte nicht nur Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken, sondern – weiter gedacht – auch die CO2-Emissionen zu reduzieren.

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Für die Hansgrohe AG ist die neue Gesellschaft ein Forum, um im Kreis von Architekten, Planern und Investoren neue Konzepte für nachhaltiges Bauen zu entwickeln, das heißt konkret für nachhaltige Sanitärtechnik und Badlösungen. Die Grundlage dafür ist gegeben. Die Produkte der Hansgrohe Gruppe zeichnen sich durch Langlebigkeit, umweltgerechte und gesundheitsverträgliche Materialien sowie ihre Recyclingfähigkeit aus. „Aber es gibt immer Bereiche, die man optimieren oder anders gestalten kann“, ist sich Klaus Grohe sicher. „Außerdem kann ich mir vorstellen, dass wir im Gedankenaustausch auf ganz neue Ideen kommen, wie man Wasser besser nutzen kann und in Zukunft duscht und badet.“

Daneben sieht der Vorstandsvorsitzende des Schwarzwälder Armaturen- und Brausenherstellers auch verbesserte Vertriebschancen im In- und Ausland durch das Qualitätszeichen für nachhaltige Gebäude, das gerade entwickelt wird. Das Zertifikat kann beispielsweise die geringen Lebenszykluskosten eines Gebäudes schon in der Planungsphase für Investoren dokumentieren – etwa beim Energie- und Wasserverbrauch – und den Komfort und die Wohngesundheit für künftige Nutzer aufzeigen. Beides sind zentrale Hansgrohe Themen. „Es geht darum, das Bewusstsein für eine ganzheitliche Betrachtung von Gebäudekonzepten zu entwickeln, und dies in Zusammenarbeit mit Architekten, Planern, Projektsteueren und Investoren. Das passt zur Hansgrohe Gruppe, die konsequent auf hochwertige Qualitätsprodukte sowie den Standort Deutschland setzt.“


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